Leichtathletiknachwuchs startet durch

Text: Michi Giaimo

Anlässlich des Ausscheidungswettkampf des UBS-Kids-Cup Team zeigen die Teams aus dem Liechtenstein grossartige Leistungen. Die jüngsten schafften dabei bereits Qualifikation zur regionalen Ausscheidung.  

Dieser beliebte Nachwuchswettkampf hat sich mittlerweile in der ganzen Schweiz etabliert. So auch der Ausscheidungswettkampf des STV Oberriet. Die lokalen Ausscheidungen des UBS Kids Cup Team sind in sechs Regionen unterteilt. In jeder Region finden drei respektive vier lokale Ausscheidungen statt. Pro Event qualifizieren sich die ersten drei Teams in jeder Kategorie für den Regionalfinal. An jedem Regionalfinal schaffen die ersten zwei Teams den Sprung an den Schweizer Final, welcher am 25. März 2017 in Untersiggenthalstattfindet.

Bei diesem Wettkampf geht es darum, im Team möglichst gut abzuschneiden und in den verschiedenen Disziplinen und über die Rangpunkte in der Gesamtwertung ganz vorne dabei zu sein. Die Disziplinen sind so ausgelegt, dass neben den Fähigkeiten in Sprint, Sprung, Wurf und Ausdauer, auch ein Quäntchen Glück mit im Spiel ist. Dazu ist es immer die Teamleistung, die zählt. Wiederum ist es der grossen Initiative der Nachwuchstrainer der Liechtensteiner Vereine zu verdanken, dass so viele Kids aus dem Ländle teilnehmen konnten. Wurde doch gegenseitig ausgeholfen und gemischte Teams zusammengestellt um auch den kleineren Trainingsgruppen einen Start zu ermöglichen. Dazu wurde auch im Vorfeld mit einem gemeinsamen Training der Teamspirit so richtig entfacht.

Der Blick in die Ranglisten, zeigt, dass sich die Teams durchwegs gut schlugen und beachtliche Erfolge verbuchen konnten, auch wenn die Trauben bereits in den Vorausscheidungen recht hoch hängen. Mit ihren Platzierungen in den ersten drei schafften bei den U10 Boys die «FL-Kanonen» des TV Eschen Mauren und die bei den U10 Mixed die «Speedies» des LC Schaan mit jeweils Rang zwei die erste Hürde auf Anhieb und werden am Regionalfinale in Frauenfeld um den Finaleinzug kämpfen können.

Für alle anderen Teams gibt es noch weitere Chancen, dies zu packen. In Chur und Gossau will man anfangs nächstes Jahr mit neuen Kräften wieder ins Geschehen eingreifen. Das Feuer ist entfacht und in den Trainingsgruppen wird sicherlich noch da und dort an der Form gefeilt. Denn das Potential ist alleweil da.

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